Otto Group spart Milliarden Liter Wasser

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Passend zum gestrigen Weltwassertag hat die Otto Group eine gute Nachricht parat! Ganze 33 Milliarden Wasser konnte sie im vergangenen Jahr sparen dank einer besonderen Initiative einsparen, nämlich dem vermehrten Einsatz von Regenwasser.

Hintergrund ist das Projekt Cotton made in Africa, kurz CmiA, das im Zuge der von Michael Otto bereits im Jahr 2005 gegründeten Aid-by-Trade-Stiftung ins Leben gerufen wurde. Ziel war es, für den Anbau der CmiA-Baumwolle weniger auf die knappe Ressource Trinkwasser zurückzugreifen, sondern auf nachhaltige Möglichkeiten zu setzen.

Mit ihrer Textilstrategie führt die Otto Group die positive Entwicklung der vergangenen Jahre fort und konnte die Ordermenge für ‚Cotton made in Africa‘-Baumwolle für ihre Eigen- und Lizenzmarken auf fast 16.000 Tonnen steigern“, berichtet Tina Stridde, Geschäftsführerin der Aid-by-Trade-Stiftung. “Wir sind stolz darauf, dass die Otto Group vor allem auf ‚Cotton made in Africa‘ setzt, um im Baumwollbereich ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

Zu abstrakt? Tina Stridde hat einen schönen Vergleich parat: Mit 33 Milliarden Liter Wasser könnte man in Deutschland etwa 750.000 Menschen, also circa sämtliche Bewohner Frankfurts am Main, ein ganzes Jahr lang versorgen.

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Fotos: Levi Xu / Otto Group